Los Angeles

Erholt erwachten wir in Fresno, der fünft größten Stadt Kaliforniens. Zwar hing uns das übermäßig süße kontinentale Frühstück schon zum Halse raus aber irgendwie isst man ja doch was.

Punkt elf Uhr fuhren wir wir vom Hotelparkplatz und auf die Highway 99 Richtung Süden. Vorbei an endlose scheinenden Olivenfarmen, hatte die Mehrzahl der im Auto sitzenden Personen nur Augen für die großen Outlet Einkaufsmeilen.

Und mal wieder fanden wir uns mit voll gepackten Einkaufstaschen und um hunderte Dollar erleichtert in riesigen Läden von Calvin Klein, Hilfiger und co.

Einige Stunden Später schafften wir es uns mal wieder auf den Weg nach Los Angeles zu machen. Doofer weise hatten wir eine falsche Adresse in das Navigationssystem eingegeben, sodass wir eine weitere Stunde in mehreren Traffic Jams von Los Angeles verbrachten.

An der Zieladresse angekommen war es mittlerweile schon dunkel und wir checkten in eines der modernsten und schönsten Hotels unseres Roadtrips ein. Schnell die Koffer im Zimmer verstaut ging es erstmal Richtung Wasser und zu einem Restaurant, welches uns empfohlen wurde.

Zu Essen bestellten wir uns amerikanische Pizza, Pasta mit Garnelen und zweimal das Steak, welches Spezialität des Hauses war.

Das Essen war durchweg gut aber das Steak war der Oberhammer. Das Fleisch zerging auf der Zunge.

Zu Trinken wählten wir Softdrinks, die in kurzen Abständen kostenlos nachgefüllt werden und ein lokales Bier, welches uns nicht so sehr gefallen hat.

Kugelrund vorm essen machten wir noch einen Spaziergang durch den Yachthafen von LA.

Wieder im Hotel angekommen kamen wir auf die Idee mit dem Auto zum Griffith Observatory zu fahren. Es handelt sich um einen Ausblick auf einem Hügel mitten in Los Angeles mit Blick über die ganze Stadt, der besonders bei Nacht sehr beeindruckend ist.

Leider mussten wir nach 45 Minuten Fahrt vor verschlossenen Schranken feststellen, dass es Öffnungszeiten gibt. Und so kurvten wir mit der Hoffnung auf einen Ausblick durch die Hügel von Vermont und mussten enttäuscht den Heimweg antreten.

By Roman Gaus

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